Am 22.07.2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Schwaz zu einer Personenbergung am Inn alarmiert. Nach dem raschen Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich jedoch schnell heraus, dass sich die betroffene Person nicht im Wasser befand, sondern am Uferbereich der Innpromenade saß.
Die Person war rund acht Meter abgestürzt und hatte dabei Verletzungen erlitten. Das Team des Rettungsdienstes übernahm umgehend die medizinische Erstversorgung. Glücklicherweise war die verunglückte Person bei Bewusstsein und konnte sich eingeschränkt selbstständig bewegen.
Parallel dazu errichtete die Feuerwehr eine sichere Aufstiegsmöglichkeit mittels Steckleitern, um die Rettung aus dem Bereich zu erleichtern. Dank der guten Zusammenarbeit von Rettungsdienst, Rettungsschwimmer und Feuerwehr konnte die Person den Aufstieg schließlich aus eigener Kraft bewältigen. Anschließend wurde sie weiter medizinisch versorgt und betreut.
Die Freiwillige Feuerwehr Schwaz bedankt sich bei allen eingesetzten Organisationen für die professionelle und reibungslose Zusammenarbeit.
https://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2026/07/WhatsApp-Image-2026-07-26-at-11.35.08.jpeg19201440Kajetan Wexhttps://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2024/11/ff-schwaz-logo-2024.pngKajetan Wex2026-07-26 11:41:422026-07-26 11:41:44Personenbergung aus der Innpromenade
Der Bezirksnassbewerb zählt seit vielen Jahren zu den traditionsreichsten Veranstaltungen im Feuerwehrwesen und ist ein fester Bestandteil des kameradschaftlichen und sportlichen Miteinanders. Auch heuer stellte der Bewerb in Mayrhofen erneut eindrucksvoll unter Beweis, welchen Stellenwert diese Veranstaltung für die Feuerwehren im Bezirk hat. Die Bewerbe erfordern dabei ein hohes Maß an Training, Erfahrung sowie die notwendige Schnelligkeit und Fertigkeit.
Die Gruppe Schwaz Ü60 konnte dabei einmal mehr ihr Können unter Beweis stellen. Mit einer sensationellen Angriffszeit von 98 Sekunden und das auch noch fehlerfrei zeigte die Mannschaft eine absolute Spitzenleistung.
Die erfahrenen Kameraden Christian Graber, Hans-Peter Mantinger, Werner Speckbacher, Herwig Maier, Martin Müller, Gerhard Keiler, Hannes Jäger, Josef Kometer und Klaus Danzl überzeugten mit perfektem Zusammenspiel, Routine und höchster Präzision.
Diese Leistung ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass Erfahrung, Teamgeist und Engagement keine Altersgrenzen kennen. Die Feuerwehr Schwaz ist stolz auf ihre Ü60-Gruppe und gratuliert herzlich zu diesem großartigen Erfolg.
Ein besonderer Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr Mayrhofen für die hervorragende Organisation und die gelungene Durchführung des Bewerbs.
https://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2026/07/IMG_7737.jpeg12001600Michael Fickhttps://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2024/11/ff-schwaz-logo-2024.pngMichael Fick2026-07-04 19:08:102026-07-04 19:09:21Sommerzeit die Bewerbszeit
Vor kurzem durfte das Feuerwehrmuseum Schwaz besonderen Besuch begrüßen: Martin Reiter von Tirol TV machte im Rahmen seiner beliebten Sendung „Allerhand aus‘m Tyroler Land“ Halt bei uns und widmete dem Museum einen eigenen Beitrag.
Mit großem Interesse erkundete das Team die vielfältige Sammlung historischer Gerätschaften, Fahrzeuge und Ausstellungsstücke, die die Entwicklung des Feuerwehrwesens eindrucksvoll dokumentieren. Dabei gelang es, die spannende Geschichte sowie die Bedeutung der Feuerwehr für die Region auf anschauliche und unterhaltsame Weise einzufangen.
Der entstandene Fernsehbeitrag bietet einen gelungenen Einblick in das Museum und zeigt eindrucksvoll, mit wie viel Engagement und Leidenschaft die Geschichte der Feuerwehr bewahrt wird. Ein besonderer Dank gilt Martin Reiter und dem gesamten Team von Tirol TV für den Besuch sowie die professionelle und sympathische Umsetzung.
Wir freuen uns sehr über das große Interesse und laden alle Interessierten herzlich ein, unser Feuerwehrmuseum persönlich zu besuchen und die Geschichte hautnah zu erleben.
https://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2026/06/IMG_0402.png414738Michael Fickhttps://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2024/11/ff-schwaz-logo-2024.pngMichael Fick2026-06-27 08:48:342026-06-27 08:48:35Tirol TV zu Besuch im Feuerwehrmuseum
Neben Einsatz- und Übungstätigkeiten kommt auch die Kameradschaft bei der Feuerwehr Schwaz nicht zu kurz. So unternahm der 1. Zug kürzlich einen gemeinsamen Ausflug ins Ötztal nach Sölden und Obergurgl. Ein besonderes Highlight war der Besuch der spektakulären Ausstellung „007 Elements“ auf 3.040 Metern Seehöhe, die spannende Einblicke in die Welt von James Bond bot. Ebenso standen eine Besichtigung des Motorradmuseums am Timmelsjoch sowie ein Besuch beim Stützpunkt der Firma Heli Austria auf dem Programm.
Ein unvergessliches Erlebnis für die Teilnehmer war der Hubschrauberrundflug über die beeindruckende Bergwelt des Ötztals. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an die Mannschaft von Heli Tirol für die Möglichkeit, diese einzigartige Perspektive erleben zu dürfen.
Auch im Bereich Leistung konnte die Feuerwehr Schwaz zuletzt überzeugen: Je eine Gruppe nahm am Landesfeuerwehrleistungsbewerb in Zams in den Kategorien Bronze und Silber teil. Nach intensiver, monatelanger Vorbereitung konnte der Bewerb erfolgreich absolviert werden.
Die Feuerwehr Schwaz gratuliert allen Teilnehmern herzlich zu dieser großartigen Leistung – das Engagement und der Trainingsfleiß haben sich einmal mehr bezahlt gemacht.
https://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2026/06/IMG_7479-rotated.jpeg19201440Michael Fickhttps://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2024/11/ff-schwaz-logo-2024.pngMichael Fick2026-06-16 14:04:232026-06-16 14:05:08Kameradschaft und Leistung
Am Vormittag des 03.06.2026 wurde das Schwere Rüstfahrzeug (SRF) zur Unterstützung nach Münster alarmiert. Grund war, dass auf einem Bauernhof eine Kuh in die Jauchegrube eines Wirtschaftsgebäudes gestürzt war und sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte.
Nach einer ersten Lageerkundung wurde gemeinsam mit den Einsatzkräften vor Ort die weitere Vorgehensweise abgestimmt. Unter ständiger Überwachung durch einen Tierarzt wurde das Tier gesichert und anschließend mithilfe der am Kran des SRF aufgebauten Seilwinde behutsam aus der Grube gehoben.
Dank der ruhigen und professionellen Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte konnte die Bergung rasch und möglichst stressfrei für das Tier durchgeführt werden.
Einmal mehr zeigte sich bei diesem Einsatz, wie wertvoll Kräne mit integrierten Seilwinden im Feuerwehrdienst sind. Gerade bei technischen Einsätzen und Tierrettungen ermöglichen sie ein sicheres und kontrolliertes Arbeiten auch unter schwierigen Bedingungen.
Der Feuerwehr Münster gilt ein besonderer Dank für die sehr kameradschaftliche und vor allem professionelle Zusammenarbeit während des gesamten Einsatzes.
https://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2026/06/IMG_7464.jpeg12001600Michael Fickhttps://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2024/11/ff-schwaz-logo-2024.pngMichael Fick2026-06-03 17:47:282026-06-03 17:47:41Tierbergung aus Jauchegrube
Am 29. Mai 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Wiesing um 12:07 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Brand Bahndamm“ alarmiert. Aufgrund mehrerer eingehender Notrufe erhöhte die Leitstelle Tirol die Alarmstufe vorsorglich auf Sirenenalarm.
Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Nach dem Auffinden der Brandstelle stellte sich heraus, dass das Feuer bereits eine Fläche von rund 150 m² erfasst hatte und sich weiter auszubreiten drohte. Der Einsatzleiter forderte daher weitere Feuerwehren zur Unterstützung an. Neben den Feuerwehren Jenbach, Eben am Achensee, Schwaz mit dem Abrollbehälter Tank 7000 und Münster rückte durch die Sirenenalarmierung der Feuerwehr Jenbach auch die Betriebsfeuerwehr Innio Jenbacher aus.
Die Löschwasserversorgung stellte die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen. Mit den Tanklöschfahrzeugen konnte das Wasser zunächst bis auf etwa 300 Meter an die Einsatzstelle transportiert werden. Anschließend mussten entlang der Achenseebahntrasse Schlauchleitungen verlegt werden. Zur Versorgung der Tanklöschfahrzeuge wurde eine rund 300 Meter lange Zubringerleitung von einem Löschwasserbehälter aufgebaut. Da dessen Kapazität nicht ausreichte, errichtete die Feuerwehr Schwaz einen zusätzlichen Pufferspeicher mittels Abrollbehälter Tank 7000, der durch Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr mit Wasser versorgt wurde.
Zusätzlich konnte ein entlang der Achenseebahn vorhandener Löschwasserbehälter genutzt werden, von dem aus eine weitere Löschleitung zur Brandstelle gelegt wurde. Insgesamt wurden rund 900 Meter Schlauchleitungen aufgebaut.
Durch das koordinierte Zusammenwirken aller eingesetzten Kräfte gelang es schließlich, den Brand einzudämmen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Nach rund drei Stunden intensiver Löscharbeiten konnte „Brand aus“ gemeldet werden.
Glimmbrand im Rofangebirge
Am selben Tag wurde die Freiwillige Feuerwehr Eben am Achensee um 14:22 Uhr zu einem Glimmbrand im Rofangebirge alarmiert. Nach Rücksprache mit dem Melder konnte die Brandstelle rasch lokalisiert werden. Da eine Zufahrt mit Fahrzeugen nicht möglich war, wurden Feuerwehrkräfte gemeinsam mit der Bergrettung Maurach mittels Rofanseilbahn in das Einsatzgebiet transportiert. Dabei führten die Einsatzkräfte notwendiges Material wie Löschrucksäcke, Schanzwerkzeug und Motorsägen mit.
Nach einem etwa 20-minütigen Fußmarsch erreichten die ersten Kräfte die Einsatzstelle und begannen mit den Löschmaßnahmen. Vor Ort zeigte sich jedoch, dass sich der Brand auf eine größere Fläche ausgedehnt hatte als zunächst angenommen. Das Feuer hatte sich bereits tief in den Waldboden und das Unterholz gefressen. Zudem stand nur eine begrenzte Wasserversorgung über eine rund zehn Gehminuten entfernte Viehtränke zur Verfügung.
Aufgrund der schwierigen Bedingungen wurden die Libelle Tirol sowie die Feuerwehr Schwaz mit dem Abrollbehälter FLIEGE nachalarmiert. Der Polizeihubschrauber unterstützte die Löscharbeiten mit insgesamt fünf Wassertransporten. Gemeinsam mit den umfangreichen Handarbeiten der Einsatzkräfte am Boden konnte der Brand auf rund 1.700 Metern Seehöhe nach etwa zwei Stunden erfolgreich gelöscht werden.
Da zeitgleich ein weiterer Waldbrandeinsatz in Waidring zu bewältigen war, wurde die Libelle Tirol unmittelbar nach dem letzten Wasserabwurf zu diesem Einsatz weiterverlegt. Die eingesetzten Kräfte traten anschließend den Rückweg ins Tal zu Fuß an.
Fazit
Beide Einsätze verdeutlichten die Herausforderungen bei Vegetations- und Waldbränden in schwer zugänglichem Gelände. Während beim Bahndammbrand in Wiesing insbesondere die Löschwasserversorgung und die lange Wegstrecke zur Brandstelle im Fokus standen, erschwerten beim Glimmbrand im Rofangebirge die alpine Lage und die eingeschränkte Erreichbarkeit die Löscharbeiten. Durch das rasche und koordinierte Zusammenwirken mehrerer Feuerwehren, der Bergrettung sowie der Unterstützung aus der Luft konnten beide Brände erfolgreich bekämpft und größere Schäden verhindert werden.
Am 21.05.2026 wurde die Feuerwehr zu einem Fahrzeugbrand auf den Parkplatz Koreth an der A12 Inntalautobahn in Fahrtrichtung Westen alarmiert. Ein PKW war aus bislang unbekannter Ursache im Bereich des Motorraums in Brand geraten.
Beim betroffenen Fahrzeug handelte es sich um ein Hybridfahrzeug, wodurch die Brandbekämpfung zusätzliche Herausforderungen mit sich brachte. Aufgrund der im Fahrzeug verbauten Hochvoltbatterie wurde die Feuerwehr Schwaz mit dem E-Brand-Container angefordert. Nach der erfolgreichen Brandbekämpfung wurde das havarierte Fahrzeug in den Spezialcontainer verladen und dieser anschließend geflutet. Durch diese Maßnahme kann sichergestellt werden, dass es zu keiner neuerlichen Reaktion bzw. einem Wiederaufflammen der Batterie kommt. Der Einsatz konnte nach den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen abgeschlossen werden.
Bereits am 19.05.2026 fand bei der Feuerwehr Schwaz eine Schulung zum Thema Kohlenmonoxid (CO) statt. Diese wurde von Richard Pyrek durchgeführt, der eindringlich auf die Gefahren durch erhöhte CO-Konzentrationen im Einsatz hinwies. Anhand praxisnaher Versuche demonstrierte er die Funktionsweise der Messgeräte Dräger PAC 5500 und Dräger PAC 6500 und zeigte deren Bedeutung für die Sicherheit der Einsatzkräfte auf.
Einsätze wie dieser zeigen einmal mehr, dass auch Feuerwehren regelmäßig mit komplexen und herausfordernden Einsatzszenarien konfrontiert sind. Durch kontinuierliche Ausbildung und Schulung der Mannschaft wird sichergestellt, dass solche Lagen professionell und sicher abgearbeitet werden können.
https://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2026/05/IMG_7310.jpg12001600Michael Fickhttps://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2024/11/ff-schwaz-logo-2024.pngMichael Fick2026-05-22 08:46:542026-05-22 08:47:11Fahrzeugbrand und CO-Schulung
Am Dienstag, den 5. Mai, führte die Freiwillige Feuerwehr Schwaz eine umfangreiche Evakuierungsübung im Altenwohnheim Weidachhof in Schwaz durch.
Als Ausgangsszenario wurde ein Küchenbrand angenommen. Der erste Angriffstrupp begann umgehend mit der direkten Brandbekämpfung. Parallel dazu unterstützten der zweite und dritte Angriffstrupp die Personensuche sowie die Rettung der Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Gebäude.
Ein besonderer Fokus lag auf der schonenden Evakuierung nicht gehfähiger Personen. Insgesamt wurden sieben Pensionisten gemeinsam mit 15 anwesenden Angehörigen in Sicherheit gebracht. Zusätzlich erfolgte die Rettung mehrerer Bewohner über den Balkon mithilfe der Drehleiter.
Neben der Feuerwehr war auch das Rote Kreuz mit insgesamt 29 Personen im Einsatz. Unterstützt wurde die Übung zudem durch technische Fachkräfte vor Ort.
Die realitätsnahe Übung diente dazu, das Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzorganisationen zu festigen und Abläufe im Ernstfall weiter zu optimieren.
https://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2026/05/DSC3315.png12831920Kajetan Wexhttps://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2024/11/ff-schwaz-logo-2024.pngKajetan Wex2026-05-10 16:23:082026-05-10 16:23:10Evakuierungsübung im Altenwohnheim Weidachhof
Am 03.05.2026 wurde die Feuerwehr Schwaz durch die Polizei zu einem Unterstützungseinsatz am Inn alarmiert. Einsatzgrund war eine vermisste Person im Bereich zwischen Hall und Wattens.
Die Einsatzleitung lag bei der Berufsfeuerwehr Innsbruck. Nach Eintreffen an der Einsatzstelle wurde umgehend mit umfassenden Suchmaßnahmen begonnen. Entlang der Uferbereiche wurden durch die eingesetzten Kräfte die vorgesehenen Beobachtungsposten bezogen und die Abschnitte systematisch abgesucht, während parallel dazu Einheiten auf dem Wasser im Einsatz standen.
Im Rahmen des Sonder-Alarmplans (SAP) bei Personensuchen im Inn werden durch die örtlichen Feuerwehren definierte Beobachtungsposten bezogen und die Uferbereiche landseitig abgesucht.
Seitens der Feuerwehr Schwaz standen ein Boot sowie zwei Rettungsschwimmer im Einsatz. Neben der Feuerwehr Schwaz waren auch die Wasserrettung Schwaz mit einem Jetski, die Berufsfeuerwehr Innsbruck mit ihrem Boot sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Die Zusammenarbeit der Organisationen verlief dabei reibungslos und koordiniert.
Trotz intensiver und sorgfältiger Suche musste der Einsatz nach rund zwei Stunden ergebnislos beendet werden. Die weitere Abwicklung wurde anschließend an die Polizei übergeben.
https://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2026/05/WhatsApp-Image-2026-05-03-at-07.47.09.jpeg12001600Kajetan Wexhttps://www.ff-schwaz.at/wp-content/uploads/2024/11/ff-schwaz-logo-2024.pngKajetan Wex2026-05-05 23:11:402026-05-07 15:51:1803.05. Unterstützung Sucheinsatz Inn
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